Am Freitag, 13.09.2019 brachen bereits um 5.45 Uhr 40 Mitglieder des Musikvereins Gerstetten zum Ausflug nach Leipzig auf. Pünktlich kurz nach der Mittagszeit stand der erste Programmpunkt an. Es ging zur Werksbesichtigung der Porschefabrik. Auf eindrucksvolle Weise konnte der Bau von Porsche Macan und Porsche Panamera beobachtet werden. Bei der spannenden Führung wurde z. B. erklärt, dass pro Tag 500 Autos fertiggestellt werden, welche alle von Kunden individuell konfiguriert wurden.

Am vergangenen Wochenende (23. - 25.09.2019) feierte Erpfenbrass ihr zehnjähriges Bestehen mit allen Freunden am Gerstetter Flugplatz. Es war ein Feuerwerk an toller Blasmusik, das Summer Brass Festival. Dieses Fest musste einfach in Gerstetten stattfinden, da eben hier auch alles begann. Ein Jahrzehnt Erpfenbrass das ist schon krass. Ganz harmlos und ohne Hintergedanken begann alles bei einer Geburtstagsfeier und dem „Böhmischen Traum“. Langsam erst wurde es professionell. Inzwischen besitzen die Erpfenbrasser Sebastian Jäger, Jan Jäger, Andreas Schmid, Christoph Konnerth, Christian Grässlin und Markus Ambrosi für ihre Ausrüstung einen Anhänger und fahren mit dem Bandbus zu ihren Auftritten.

Das Summerbrass Festival findet vom 23. bis 25. August 2019 anlässlich  statt. Veranstaltet vom Musikverein Harmonie Gerstetten e. V. und vollgepackt mit Highlights der Brass Musik.

Die traditionelle Bergtour des Musikverein Gerstetten führte dieses Jahr ins Karwendelgebirge bei Mittenwald. Terminlich war sie dieses Jahr etwas schwierig gelegen, eingeklemmt zwischen dem SummerBrass Festival und dem baldigen Musikverein Ausflug. Leider war dies für viele der einzig mögliche Termin für einen Familienurlaub. Dennoch fand sich eine kleine Gruppe von zehn wanderbegeisterten Musikern und Freunden des Musikvereins, die sich auf ein Wochenende in den Bergen freuten.

 

Mit einem grandiosen Erfolg kehrte die Stadtkapelle Giengen am Sonntag vom Kreismusikfest aus Gussenstadt zurück. Die aktive Kapelle unter ihrem neuen Dirigenten Hannes Färber erspielte sich in der Oberstufe die Höchstnote: Mit „hervorragendem Erfolg“ teilgenommen. Die Jury unter Vorsitz von Rainer Kellmayer und Heide Maier und Hans-Peter Schwab äußerten sich beeindruckt. Die Giengener spielten als Pflichtstück „Der Magnetberg“ und als Selbstwahlstück „Cry of the last Unicom“.